Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Was bietet die Simyo Prepaidkarte?

Dienstag, 22. September 2009

Prepaidkarten sind zurzeit wieder groß in Mode. Bieten sie doch die beste Preistransparenz und in vielen Fällen auch insgesamt die besten Konditionen. Vergleicht man einen normalen Handyvertrag, bei dem es ein aktuelles Mobiltelefon inklusive gibt, mit dem Erwerb einer Prepaidkarte, wie zum Beispiel von Simyo angeboten wird und dem zusätzlichen Kauf des Handy nach Wahl und addiert die gesamten Kosten über die gesamte Laufzeit, so kommt man mit ziemlicher Sicherheit mit Letzterem am besten weg!

Speziell die Simyo Prepaidkarte stellt sich äußerst attraktiv da. Die Vorteile der Simyo Prepaidkarte liegen vor allem darin dass man ganz genau weiß wo man dran ist und bei den Tarifen nicht im Dunklen stochert. Die Karte selbst erwirbt man für nur 7,90 Euro, in denen aber bereits ein Starguthaben von 5 Euro enthalten ist. Bei Telefontarifen und SMS-Kosten muss man sich eigentlich nicht viel merken. Alles kostet bei Smyo 9 Cent pro Minute, völlig egal ob es um Festnetz, Mobilfunknummern (intern und extern) oder das Schreiben einer SMS geht, alles kostet 9 Cent und basta! Auch das Abrufen der Mailbox ist kostenlos. Hier zocken andere Provider ihre Kunden gerne zusätzlich ab.

Verwendet wird dabei das Netz der Firma E-Plus und eine Abrechnungstaktung von 60/60. Guthaben auf der Prepaidkarte ist grundsätzlich 12 Monate lange gültig. Es kann via Überweisung oder Kreditkarte aufgeladen werden. Natürlich ist auch eine klassische Aufladung per Guthabenkauf an der Tankstelle oder im Supermarkt möglich. Wer Neukunde wird, der hat die Wahl zwischen einer Wunschrufnummer oder der kostenlosen Übernahme der alten Nummer.

Die Devise lautet also: Wunschhandy kaufen, Prepaidkarte von Simyo rein und lostelefonieren, ganz gemäß dem Slogan “weil einfach einfach einfach ist!”. Generell bekommt man von dem meisten Simyo Kunden eher Positives zu hören und so setzen immer mehr Verbraucher auf das Prinzip der Preistransparenz.

Mobil ist voll im Trend

Mittwoch, 19. August 2009

Die technische Revolution hat bereits viele Phasen und Trends durchlebt. Der aktuelle Trend besteht ganz offenbar darin Anwendungsmöglichkeiten aus dem IT-Bereich, für die vorher noch ein Desktop-PC von Nöten war so mobil wie möglich zu machen und am besten auf ein PDA oder ein Smartphone zu packen. Der Verbraucher möchte seine Emails schlichtweg auch unterwegs lesen können und unabhängig von seinem Festnetz-Telefonanschluss im Internet surfen können.

Auf Seiten der Industrie besteht also die nicht zu verachtende Herausforderung Technologie immer kleiner zu machen und immer weiter zu miniaturisieren. All dass wofür die Verbraucher vor Jahren noch einen Rechner in ihrem Arbeitszimmer akzeptiert haben soll nun in jede Hosentasche passen und dazu noch stylisch aussehen. Wege dies umzusetzen gab es viele und heraus kamen dabei Smartphones wie etwa das iPhone.

Mobiles Internet macht möglich was viele sich lange Zeit erträumt hatten: Hiermit sind wirklich clevere Applikationen möglich, die dem Benutzer den Alltag erleichtern, indem sie ihm life die Infos geben, die er zum Lösen bestimmter Herausforderungen braucht. Durch mobiles Internet ist es so zum Beispiel sich in der Innenstadt anzeigen zu lassen, wo das nächste Schnellrestaurant zu finden ist oder wie weit man es auf der Autobahn noch bis zu nächsten Tankstelle hat. Auch Termine können über das Web verwaltet und mit seinen Kollegen oder Freunden abgestimmt werden und selbstverständlich kann jeder auch mobil Surfen.

Der einzige Flaschenhals dieser immer weiter fortschreitenden Entwicklung war bislang die recht geringe Nutzung durch den noch zu hohen Preis. Doch dank der Tagesflatrates und vieler anderer Sonderangebote schlägt eine intensive Nutzung hier nicht mehr so herbe zu Buche wie noch vor kurzem. In ein paar Jahren wird die Nutzung von Services und Applikationen die auf dem mobilen Internet basieren etwas Selbstverständliches sein.

Wie ich meine Daten retten kann

Donnerstag, 18. Juni 2009

Nahezu jeder Mensch, der einen Computer besitzt, war schon einmal mit Daten Verlust konfrontiert. Sei dieser Verlust nun durch einen Fehler des Benutzers, durch einen Virus, oder einfach durch versagen der Hardware entstanden, die Daten sind weg und viele Menschen wissen nicht, wie sie sich nun verhalten sollen. Alle die sich nun denken: „Mir ist so etwas noch nie passiert.“, sollten sich nicht zu früh freuen, denn der Verlust wichtiger Daten kann jeden treffen. Deshalb sollte man damit vertraut sein, wie man sich in einer solchen Situation richtig verhält und nicht sofort die Nerven verlieren, denn es ist noch nicht zu spät.

In nahezu jedem Fall sind die verlorenen Daten durch eine Datenwiederherstellung zu retten, jedoch stellt sich nun die Frage, wie man zu einer solchen Wiederherstellung kommt. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, die davon abhängig sind, wie der Datenverlust zustande gekommen ist. Wenn es zum Beispiel einfach das Fehlverhalten des Benutzers war, welche die Daten unabsichtlich gelöscht hat, reicht oft ein simples Datenrettungsprogramm, welches man sich im Internet downloaden kann. Hierfür gibt es dann auch meist eine Anleitung, damit jeder Benutzer seine Daten selbst wiederherstellen kann.

Wenn dies doch nicht funktioniert, sollte man sich jedoch an ein Unternehmen wenden, welches sich auf Datenwiederherstellung spezialisiert hat.
Ein weiterer Grund für den Datenverlust könnte eine defekte Festplatte sein. Auch in diesem Fall ist es meistens notwendig und auch empfehlenswert, solch eine Firma aufzusuchen, da man als unerfahrener Benutzer die Situation oftmals noch schlimmer macht.
Natürlich ist dies meist sehr kostspielig, aber wenn man sich an ein Unternehmen dieser Art wendet, kann man sich darauf verlassen, dass die Datenwiederherstellung funktioniert. Denn im Gegensatz zu den meistern Benutzern verfügen die Mitarbeiter, die sich nun um die Daten kümmern, über viel Erfahrung und können auf verschiedene Geräte und Softwares zurückgreifen, die man zuhause nicht hat.

Dieser Gastbeitrag wurde von Frau Manuela Wörther zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Opera Mobile 9.7 Beta

Samstag, 07. Februar 2009

Im Grunde genommen handelt es sich hier um eine verbesserte Version von Opera Mobile 9.5, allerdings mit einer wichtigen Neuerung – Proxy-Dienst. Mit Hilfe dieses Dienstes wird das angeforderte Traffic auf einem Proxy-Server komprimiert und danach auf das mobile Gerät übertragen. Diese Technologie wird übrigens schon seit langem bei Opera Mini eingesetzt und seit kurzem auch für die PC-Version von Opera angekündigt. Damit lassen sich die Webseiten bei einer schmalen Internet-Verbindung schneller aufrufen und die Höhe von Traffic-Volumen wird erheblich reduziert, sodass man damit nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen kann.

Hier ist noch ein Video, wo der Geschwindigkeitsvorteil deutlich sichtbar ist. Ich weiß nicht, inwieweit dieses Beispiel mit der Wirklichkeit stimmt, kann mir aber durchaus vorstellen, das es so ist. Ich nutze ja Opera Mini mit dieser Funktion schon seit einigen Jahren und merke durchaus, dass die Webseiten damit schneller geöffnet werden, als mit einem herkömmlichen Browser.

Windows Mobile 6.5 in Anmarsch

Donnerstag, 22. Januar 2009

Heute habe ich einen Artikel bei Golem über das neue Betriebssystem Windows Mobile 6.5 gelesen. Ich weiß nicht, ob man dieses System neu bezeichnen kann. Es ist eher eine Weiterentwicklung von Windows Mobile 6.1, was wiederum eine Weiterentwicklung von Windows Mobile 6 darstellt… Wenn man nachdenkt, dann kommt man zum Schluss, dass eigentlich fast jedes mobiles Betriebssystem von Microsoft eine Weiterentwicklung ist, die zwar paar neue Features mitbringt, bietet aber nicht viel neues. Im Grunde genommen hat Microsoft mit der letzten Version von Windows Mobile lediglich auf das Trend der Touchscreens mit Fingerbedienung reagiert, ihr wisst schon, iPhone und ähnliches bla-bla. Internet Explorer hat Microsoft nach dem entsprechendem Vorbild auch angepasst, wenn auch, aus meiner Sicht, nicht gerade sehr erfolgreich. Aber da habe ich auch nichts erwartet. Den Opera Entwicklern ist es schließlich auch nicht gelungen, die Bedienung von Safari Mobile genauso gut zu wiederholen. Ich hatte die Möglichkeit, beide Browser gleichzeitig zu testen und kam zum Schluss, dass obwohl der fehlenden Flash-Unterstützung, macht Safari Mobile viel mehr Spaß, als Opera Mobile 9.5

Geld Verwalten mit Inesoft Cash Organizer

Sonntag, 30. November 2008

Es ist bekannt, dass das Studenten-Budget nicht besonders groß ist und deswegen ist es für mich besonders wichtig, mein Geld richtig einzuteilen. In der letzten Zeit merkte ich, dass ich viele kleine Käufe mache, die ich nicht unbedingt nötig habe. Im Endeffekt kommt es dazu, dass ich am Ende eines Monats nicht viel, wenn überhaupt übrig habe.
Aus diesem Grund entschied ich mich für eine strengere Kontrolle des Geldflusses. Um, meine Ausgaben immer berücksichtigen zu können und damit es dazu nicht kommt, dass ich etwas vergesse, entschied ich mich für eine mobile Version eines Geldverwaltungsprogramms, das ich immer dabei haben kann.
Es gibt zwar eine Menge von solchen Programmen für Pocket PC Plattform, das prominenteste ist sicherlich Cash Organizer von Inesoft.
Die Software bietet eine Menge an Funktionen zum Verwalten von Konten, Kreditkarten und viele andere Funktionen, die man gebrauchen kann.
Besonders fand ich die Statistik-Funktion sinnvoll. So kann ich sehen, in welchem Monat ich besonders viel Geld verbraucht habe und wann konnte ich etwas einsparen. Das wird mir helfen, in Zukunft bessere Strategien zu entwickeln, wie ich mit meinem Geld umzugehen soll.
Außerdem kann ich jetzt jederzeit feststellen, ob ich eine Summe für ungeplante Ausgaben habe oder nicht. Das kommt bei mir nicht selten vor.
Falls jemand ähnliche Probleme, wie ich, hat, würde ich das Programm auf jeden Fall weiter empfehlen.

Stundenplan-Software

Freitag, 31. Oktober 2008

Ich bin jetzt im 3 Semester des Informatik Studiums und es wird immer schlimmer, was Stundenplan angeht. Früher konnte ich den Stundenplan nach einer Woche oder zwei Wochen merken, aber es sind bereits 3 Wochen vergangen und ich habe immer wieder Schwierigkeiten, wenn es darum geht, Raum-Nummer zu merken oder die Reihenfolge der Vorlesungen bzw. deren Urzeiten. Aus diesem Grund machte ich mich auf die Suche nach einem kleinen Programm für Pocket PC, womit ich meine Stundenpläne verwalten könnte.
Nach einer Recherche bin ich zum Schluss gekommen, dass jegliche kostenlose Varianten der Stundenpläne sich von der Qualität her auf einem ziemlich niedrigeren Niveau befinden. Eine kommerzielle Lösung, die meinen Anforderungen entspricht, heißt Kai’s Akte. Das Programm kostet zwar stolze 8 Euro, bietet dafür ziemlich gute Funktionalität. Man hat die Möglichkeit, sowohl die Uhrzeiten und Fächer einzutragen, als auch die Hausaufgaben und sonstige Notizen. Ich würde natürlich lieber selbst so ein Programm schreiben, da ich an meinem PPC leider keine JVM habe und ich außer Java bis jetzt nur ein bisschen C kann, bin ich leider dazu noch nicht in der Lage. Ich könnte zwar versuchen, so ein Programm für das Handy zu schreiben, aber ich finde das Display von einem Handy als zu klein, um die Wochenpläne anzuzeigen.

Sony Ericsson XPERIA X1 am 30 September? (Updated)

Montag, 29. September 2008

So lautete der Überschrift von einer Webseite, die ständig über neue Gadgets berichtet. Es hörte sehr spannend an, schließlich bin ich gerade auf der Suche nach einem Smartphone, das meine Bedürfnisse decken kann. Aber als ich den Artikel zu Ende las, war ich sehr enttäuscht. Der Artikel enthält eine Liste über die Länder, wo XPERIA X1 erscheinen soll. Das Problem ist, Deutschland ist nicht dabei! Was soll der Schwachsinn? Sind wird ein Entwicklungsland, wo es nicht rentabel ist, Geschäfte zu führen? Irgendwie habe ich überhaupt kein Verständnis dafür. Ich hoffe, dass es sich nur um einen Fehler handelt, denn eine solche Benachteiligung gegenüber Deutschland kann ich nicht hinnehmen. Ich hatte viele Handys von Sony Ericsson und ich war immer sehr zufrieden damit, aber wenn Sony Ericsson solche Verkaufspolitik wirklich durchzusetzen versucht, werde ich keine Handys von denen mehr kaufen. Da nehme ich lieber HTC Touch oder sogar Touch Pro.

Update:

Ich las den Artikel noch einmal aufmerksam durch und stellte fest, dass nicht nur Deutschland, sondern auch USA und China nicht in die Liste schafften. Daraus lässt sich vermuten, dass Sony Ericsson die Kapazitäten fehlen, eine ausreichende Anzahl an Geräten herzustellen. Das wäre zumindest eine logische Erklärung meinerseits. Wobei ich es ziemlich armselig finde, wie die Hersteller und Software-Entwickler vorgehen. Die Kündigen ein Produkt an, obwohl das Produkt gar nicht fertig ist. XPERIA X1 war bereits vor einem Jahr angekündigt und bis jetzt haben wir nur eine Liste der Länder, wo er angeblich bald erscheinen wird, die dazu noch ziemlich unvollständig ist.

Die erste offizielle Beta von Opera Mobile 9.5

Freitag, 18. Juli 2008

Heute kam endlich die erste Beta-Version von schon vor langen Zeit angekündigten Opera Mobile 9.5 raus.
Ich wartete auf diesen Moment sehr sehr lange und es war auch der Grund, warum ich mich auf den Kauf von iPhone eigentlich verzichtete. Ich hoffte, dass ich mit Opera Mobile einen vollwertigen Ersatz für Safari Mobile bekomme. Ob meine Erwartungen erfüllt sind? Eher nein. Zumindest funktioniert diese Beta noch recht instabil. Ein erstes Problem ist ein schon lange bekanntes Bug und tritt bei unterschiedlichen Programmen auf, wenn das Programm ausgeführt wird und danach das Gerät in den Sleep-Modus fällt. Nach dem Aufwachen funktioniert das Programm nicht mehr richtig. Es stürzt ab oder wie im Fall von Opera, es hängt einfach. Bei meinem Asus konnte ich zwar zum Desktop wechseln indem ich den Umschalt-Knopf für Prozesse drückte, um Opera aber wieder bedienen zu können war ein Neustart nötig, da das Programm weder funktionierte, noch lies es sich beenden. Zweite Enttäuschung war die Anzeige einer Webseite im Übersichtsmodus. Im Gegensatz zu Safari Mobile wird die Webseite von Opera sehr unleserlich dargestellt, sodass man nur raten kann, welchen Bereich man zentrieren möchte. Das Zentrieren funktioniert übrigens auch nicht so, wie ich es mir vorstellte bzw. von Safari gewohnt bin. Zum Beispiel, wenn ich Spiegel.de aufrufe und von einer Übersicht zur News-Header zoomen möchte und das Header aus einem Bild (links) und einem Text (rechts) besteht, kann Opera sich entweder auf dem Text oder auf dem Bild sich zentrieren. Safari Mobile erkennt dagegen diesen Bereich als einen Block und zoomt richtig ein. Sogar die Google-Webseite kann Opera noch nicht richtig anzeigen.
Das alles wäre nicht so schlimm, es handelt sich ja nur um eine Beta-Version, aber es wird ja bereits mit HTC Diamond als Vollversion vertrieben. Außerdem hatten die Entwickler die neue Opera schon seit Monaten angekündigt und mittels Video gezeigt, wie die neue Opera funktioniert. So viel Zeit und so wenig Leistung? Unglaublich…

Screenshots-Vergleich von Opera Mobile (oben) und Safari Mobile (unten):
Opera 9.5 Beta 1
Mobile Safari

Haali Reader

Dienstag, 03. April 2007

Haali Reader für Pocket PC (Bild)

Ich habe jetzt test weise im Google nach „Haali Reader“ und nach „Microsoft Reader“ gesucht um die Anzahl der Treffer zu ergleichen. Das Ergebnis überrascht mich kaum, im deutschen Web gibt es 1.450 Seiten mit dem Suchbegriff „Haali Reader“ und 34.400 Seiten, wo „Microsoft Reader“ erwähnt ist. Es gibt auch viele andere eBook Reader, die weit öfter erwähnt werden, als
Haali. Das passiert halt, wenn ein Programm irgendwo in Osteuropa entwickelt wurde und dazu noch kostenlos ist,
was teueres Marketing sofort ausschließt.

Aus diesem Grund möchte ich ein bisschen über das Programm erzählen. Vielleicht findet jemand diesen Artikel bevor er sich für eine proprietäre, kostenpflichtige Software entscheidet. Wie man aus dem Kontext erahnen kann, ist Haali Reader ein Betrachter für unterschiedliche Text-basierte Dokumente.

Offiziell werden folgende Formate unterstützt:

• Reiner Text
• XML
• FB2 (FictionBook)
• PRC/PDB (außer HTML)

Besonders handlich finde ich FictionBook-Formatc (FB2). Es gibt in Deutschland zwar fast keine Bücher, die in diesem Format bereits angeboten werden, aber da das Format wie auch Haali Reader selbst Open Source ist, gibt es einige sehr gute, kostenlose Programme, die mit wenigen Klicks eine Webseite oder einen Word-Dokument in FB2 verwandeln.
Auf dem Screenshot könnt ihr ein Werk von Johann Wolfgang Goethe sehen. Ich habe den Text aus einer Webseite mit Hilfe von Any2FB extrahiert. Das kostete mir nur sehr wenige Mausklicks. Einfach den Link ins Programm kopieren, auf „Import“ klicken und anschließend auf „Done“ um das bereits generierte eBook zu benennen und zu speichern. Das gleiche gilt auch für Text-Dokumente wie MS Word. 3-4 Klicks und eBook ist fertig.
Es gibt auch komplexere Tools, um Text ins FB2 zu konvertieren, die mehrere Einstellungsmöglichkeiten bieten.

Hier ist die Liste der Features, die Haali Reader bietet:

• Automatisches Speichern der aktuellen Position im Buch
• Anzeige der Grafik in XML-Dokumenten
• Unterstützung von ClearType
• die Möglichkeit, beliebige Schriftarten und Schriftgrößen auszuwählen
• Fullscreen-Mode
• Landscape-Mode
• Farbenauswahl
• Suche im Text
• Eingebaute Unterstützung der Wörterbücher (Es reicht auf ein Wort zu klicken, um die Übersetzung anzuzeigen)
• Lesezeichen
• Textausgabe in mehreren Spalten
• Autoscroll-Funktion
• Möglichkeit, Bücher direkt aus Zip-Archiven zu lesen.